Partei der Humanisten gründet Landesverband in Niedersachsen

Mitglieder aus ganz Niedersachsen waren dabei, als am vergangenen Samstag, dem 25.11., die Partei der Humanisten (kurz: “Die Humanisten”) in Niedersachsen ihren siebten Landesverband gründete. Nach Hamburg ist Niedersachsen das zweite norddeutsche Bundesland, in dem die Humanisten diese wichtige Hürde nahmen. Auch in Bremen stehen die Humanisten bereits in den Startlöchern – die Mitglieder arbeiten auf eine Gründung im Frühjahr hin.

Bei der Gründungsversammlung in Hannover wurden Peter Nienaber aus Oldenburg zum Vorsitzenden und Christoph Zeitschel aus Laatzen zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Rüdiger Ludwig aus Bovenden bei Göttingen übernahm das Amt des Schatzmeisters. Julia Lambrecht aus Salzgitter und Max Remke aus Göttingen vervollständigen den fünfköpfigen Landesvorstand.

Der neue Landesvorstand setzt sich nun ehrgeizige Ziele. Es geht darum, eine gute Startposition für den Europawahlkampf zu erarbeiten. Der Landesvorsitzende Peter Nienaber hofft auf eine starke Beteiligung aller Parteimitglieder. “Auch die Zusammenarbeit der Landesverbände unter sich ist von großer Bedeutung. Bremen und Hamburg sind durch die räumliche Nähe ideale Partner. Gemeinsam mit der Parteibasis und den Nachbarverbänden werden wir nun eine Strategie entwickeln, um die Humanisten in Norddeutschland weiter voranzubringen. Dabei werden wir von den bereits vorhandenen Strukturen der Bundespartei profitieren.”

“In einigen Regionen, zum Beispiel in Göttingen, Hannover und Oldenburg haben wir bereits regelmäßige Stammtische etabliert. Unser Ziel ist es nun, diese auch im restlichen Niedersachsen aufzubauen, um so unserem Anspruch, eine Politik von unten nach oben zu betreiben, gerecht zu werden”, führt Schatzmeister Rüdiger Ludwig aus.

Es herrscht Aufbruchstimmung unter den Mitgliedern: “Die politische Landschaft ist kräftig in Bewegung geraten. Nach den Banken finden sich auch die großen Parteien plötzlich mitten im Stresstest. Wir wollen die dabei entstehenden Freiräume nutzen, um als neue Partei humanistische Werte zu verteidigen: Wir stehen für die Menschen, die konstruktiv Verantwortung übernehmen wollen – für sich, ihre Mitmenschen und ihre Umwelt”, so der stellvertretende Vorsitzende Christoph Zeitschel.

Die Partei der Humanisten bietet neben den Kernthemen Freiheit und Selbstbestimmung, Wissenschaft und Bildung, Säkularisierung und einem entschiedenen Eintreten für die Weiterentwicklung der EU zu einer Bundesrepublik Europa ein vielfältiges Vollprogramm an. Dabei setzen die Humanisten auf Sachlichkeit, Inhalte statt Parolen und einen wertschätzenden Diskurs zwischen Mitgliedern und Interessierten.

Bereits zur Europawahl 2019 werden Die Humanisten bundesweit wählbar sein und mit ihrem fortschrittlichen Programm ein Zeichen für einen pro-europäischen Kurs setzen.

Robin Thiedmann

Robin Thiedmann

Pressesprecher der Partei der Humanisten seit 01.10.2015.
Student der Publizistik und Politikwissenschaft, Fachbereich Internationale Politik und EU
Robin Thiedmann

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